Sollten Sie auch einige nette Hundespiele kennen und möchten diese uns mitteilen, dann senden Sie bitte eine Beschreibung und aussagekräftige Fotos an unseren Webmaster tierfreunde-rheinland@t-online.de

...wir werden sie dann gerne auch hier veröffentlichen...vielen Dank...

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 Diese Spielvorschläge wurden uns eingesandt von Katja Siemer...vielen Dank Katja... :0))

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Futtersocke
 
Man braucht einen Haufen alter Socken (möglichst gewaschen). Socken als Knäuel zusammenlegen. Leckerchen in eine Socke stecken, alle Socken zuammen auf den Boden legen. Hund nach der "Futtersocke" suchen lassen. Entweder bastelt er sich sein Leckerchen selber heraus, oder er apportiert den Socken, damit ihm geholfen wird.
 
 
 
Leckerpapprolle oder Leckerschuhkarton
 
Lecker in das leere Papprohr einer Küchen- oder Toilettenpapierrolle oder einen Schuhkarton stecken.
Papprolle: Beide Enden umknicken und dem Hund das Vergnügen lassen, die Rolle auseinander zu nehmen bis er an das Leckerchen kommt.
Schuhkarton: Zuerst übt man ohne Deckel. Schuhkarton verkehrt herum auf den Boden stellen, das Lecker im Beisein des Hundes darunter verstecken. Jetzt kommt wieder das Kommando „Such“ und der wird versuchen an das Lecker zu gelangen. Wenn der Hund dies beherrscht, kommt zur Erschwerung der Deckel des Kartons darauf und man beginnt von vorne.
 
 
    
 
 
      
 
 
Futterdecke
 
Trockenfutterbrösel werden unter ein altes Bettlaken oder eine alte Decke gestreut. Hund die Lecker suchen lassen...
 
 
          
 
 
               
  
 Rechts und Links
 
Lecker versteckt man in der rechten oder linken Hand. Auf das Kommando „Links“ oder „Rechts“ soll der Hund dann die Hand mit dem Lecker mit der Schnauze anstupsen.
Es ist daran zu denken, dass der Hund vor einem sitz und somit bedeutet für ihn eure linke Hand = rechts und die rechte Hand ist das Kommando „links“.
Bei einem Treffer öffnet Ihr dann sofort die Hand und belohnt euer Tier. Bei einem Fehlversuch bekommt er nur ein ruhiges „Nein“, und es geht von vorne los.
Wenn der Unterschied rechts-links sitzt, kann man die Kommandos überall einbauen. Beim Spaziergang gebt Ihr an einer Weggabelung ebenfalls das Kommando „Rechts“ oder „Links“.
Der Hund wird sich an das Spiel erinnern und Euch aufmerksam zusehen. Durch die Richtungsweisung mit dem Arm wird dem Hund es anfangs erleichtert. Läuft er in die richtige Richtung, gibt es Lob und Belohnung – wenn nicht, gibt es nur wieder ein ruhiges „Nein“...
 
 
             
   
 
                                                                                
 
                                                      
 
 
                   
    
 Hütchenspiel und 1-2-3:
 
Für dieses Spiel benötigt Ihr drei blickdichte Becher. Hunde sehen Farben nicht so gut, wie wir Menschen. Deshalb können es auch unterschiedliche Behälter sein. Wenn Farben, gehen die Farben Grün, Blau und Gelb.
Ruft Euren Spielkameraden zu Euch und lasst ihn „Sitz“ machen. Legt ein Leckerchen unter einem der drei Becher und fragen „Wo ist`s?“ Berührt der Hund den richtigen Becher, oder wirft er ihn um, bekommt er die Belohnung. Berührt er den falschen Becher, hebt Ihr den Richtigen hoch, zeigt ihm das Lecker und fragt noch einmal nach, bis er das Spiel versteht.
Beherrscht der Hund das Spiel, könnt Ihr Schwierigkeiten einbauen. Leckt ein Lecker unter einem Becher und mischt diese dann. Oder er darf nicht sehen, wo unter welchem Becher das Lecker ist. Oder Ihr versteckt einen Becher mit dem Lecker irgendwo, und er muss ihn suchen...
 
 
       
 
 
 

Dinge bringen:
 
Beginnt mit einem Spielzeug, z.B. einen Ball. Legt ihn in einiger Entfernung zum Hund ab und und gebt ihm das Kommando „Bring Ball“. Bringt er den Ball zu Euch, lobt Ihr ihn. Wiederholt diese Übung ein paar Mal und wechselt dann den Gegenstand. Jeder Gegenstand hat natürlich einen eigenen Namen.
 
Wenn Ihr den Eindruck habt, der Hund hat die Namen den Gegenständen zugeordnet, probiert es mit zwei Gegenständen gleichzeitig. Bringt er den richtigen Gegenstand, wird er gelobt und belohnt. Bringt er den falschen, sagt Ihr wieder ruhig „Nein“, und schickt ihn noch mal los. Funktioniert das Spiel mit zwei Gegenständen, könnt Ihr immer mehr dazu nehmen. Ihr werdet verblüfft sein, wie viel Gegenstände Euer Hund lernen
 
 
 

Gerollte Decke
 
Eine Decke, ein Tuch oder ein Badelaken, wird zusammengerollt. Nach kurzen Abständen wird immer ein Lecker dazwischen gelegt und bis zum Ende mit eingerollt. Der Hund wird vor den Anfang gesetzt und muss nun mit der Schnauze dir Rolle auflösen. Das macht im Spaß denn er findet immer wieder ein Lecker.
 
 
          
 
 
 
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Agility Parcour drinnen
 
Der Parcour kann wie folgt gestaltet werden:
 
· Slalom: Getränkeflaschen im Abstand hintereinander stellen
· Hindernis: Zwei Stühle gegenüberstellen und eine Kordel an den Stuhlbeinen spannen
· Tunnel: Zwei Stühle gegenüberstellen und eine Decke darüber legen
· Hindernis: den unteren Bereich der offenen Tür mit Packpapier zukleben oder auch durch Kartons versperren
· Ruhezone: ein Handtuch auf dem Boden legen
· Tunnel: einen Stuhl nach vorne umkippen und auf dem Boden legen (der Hund kriecht dann dadurch)
 
Weitere Möglichkeiten gibt es zu Hauf, denn der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
 
 
 
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vielen Dank an Kati S. und Doddi für die Verlinkungserlaubnis... :0))
 
 
Über das Zusammenleben mit einem kleinen Kobold
Mit großer Freude sind Doddi und ich nun also regelmäßig am clickern.
Und was mein kleiner Kobold inzwischen alles gelernt hat,
zeigen die folgenden Bilder, die Tami im November 2007 fotographiert hat ...

 
 

 

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....und hier bekommt man auch viele Anregung für Spiel und Spass mit dem Hund... :0))

 

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Hunde sind Nasentiere (Makrosmatiker), d. h. sie orientieren sich stark mit ihrem Geruchssinn.
 

Hunde schnuppern, schnüffeln, wittern, riechen. Sie verfolgen wahrend eines Spazierganges Spuren von anderen Hunden, Wildtieren, Menschen.
Sie schnuppern an Hunden und an Markierungen anderer Hunde.
Sie stöbern mit der Nase nach Freßbarem. Sie beriechen sich gegenseitig. Fast immer ist die Nase aktiv.
Für den Hund gehört der Einsatz des Geruchssinns zum Alltag - in der Natur ist er überlebenswichtig.
Seit vielen Jahren nutzt der Mensch den herausragenden Geruchssinn des Hundes: Jagdhund, Rettungshund und Spürhund sind nur einige Beispiele.

 

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Die Trick Dogs sind ein Team von Hundetrainern, Hundeschulenbesitzern
und Hundehaltern, die Trickdogging als Hundesport für sich entdeckt haben und Hunde für Auftritte bei
Film und Fernsehen sowie für Fotoshootings ausbilden.
Alle Trick Dog Trainer arbeiten mit ihren eigenen Hunden, die ganz normal in der Familie leben.
Leiterin der Trick Dogs ist Simone Doepp vom
Hundeschulungszentrum Westerwald.

 

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...und das können Hunde alles lernen (Boxen oder Kopfhörer bitte anmachen):

Dog Dancing zu Olivia Newton-John "your the one, that I want..."

 

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